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Digitalisierungsstrategie für Kommunen

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UNSERE THEMENGEBIETE

Die Digitalisierung fordert auch die Kommunen heraus. Städte, Kreise und Gemeinden arbeiten dann erfolgreich, wenn sie eine Digitalisierungsstrategie entwickeln und umsetzen. Ohne Digitalisierung haben Kommunen keine Zukunft.

Wie gehen wir vor

01

Analyse

Wir analysieren gemeinsam mit der Verwaltung den Grad der Digitalisierung. Dazu setzen wir u.a. auf Interviews mit ausgewählten Führungskräften und Verwaltungs­mitarbeitenden.

02

Auswertung

Wir werten gemeinsam mit der Verwaltung den Status aus und entwickeln ein Vorgehensmodell zur Entwicklung einer Digitalisierungsstrategie.

03

Prozess

Wir setzen einen Prozess zur Erstellung der Digitalisierungsstrategie auf und begleiten die Verwaltung dabei bis zur Umsetzung.

Habbel Blog

Nachrichten und Kommentare zur Modernisierung und Digitalisierung des Public Sectors. Pointiert – Informativ – der Zukunft gewidmet. Wir müssen unsere politischen Strukturen reformieren.

Publizist & Digitalpionier Franz-Reinhard Habbel und
Smart-City Experte Michael Lobeck reflektieren in ihrem Podcast City-Transformer die Transformation der deutschen Kommunen.

Wie wollen wir in Zukunft leben? Franz-Reinhard Habbel hält Vorträge und Keynotes zur Digitalisierung, Globalisierung, Transformation und zur Zukunft der Städte und Gemeinden.

Unser Team

Wir sind ein netzwerkorientiertes Unternehmen und arbeiten mit einem interdisziplinären Team von Experten und Praktikern an Lösungen für Kommunen. Die Teams werden entsprechend den zu bewältigten Herausforderungen zusammengesetzt.


Ist Gründer und CEO der HABBEL GmbH. Er ist ehemaliger Sprecher und Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Dort war er neben seiner Sprecherfunktion zuständig für die Strategieentwicklung und das Thema Digitalisierung von Städten und Gemeinden. Er ist u.a. Gründer des DStGB-Innovators Club, einem Thinktank der Kommunen.

Franz-Reinhard Habbel

Gründer & CEO

Franz-Reinhard Habbel Interview


Ist CEO der HABBEL GmbH. Er verfügt über 14 Jahre Erfahrung u.a. in der Strategie- und Prozessberatung der öffentlichen Hand. Er besitzt vielfältige Projekterfahrungen bei der Analyse komplexer Sachverhalte, der Konzeption sowie Umsetzung von Projekten. Schwerpunkte bilden dabei Digitalisierungsstrategien sowie die Organisations- und Prozessberatung.

Benedikt Habbel

CEO

Benedikt Habbel


Ist Manager der HABBEL GmbH. Er verfügt über 7 Jahre Erfahrung als Bürgermeister einer Kommune mit 21.000 Einwohnern und über 300 Mitarbeitenden. Seit 20 Jahren hat er kommunalpolitische Erfahrung auf unterschiedlich Ebenen. Er besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Transformation von Verwaltungsprozessen und der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen.

Axel Düker

Manager

Axel Düker


Ist Gründer und CEO der HABBEL GmbH. Er ist ehemaliger Sprecher und Beigeordneter des Deutschen Städte- und Gemeindebundes. Dort war er neben seiner Sprecherfunktion zuständig für die Strategieentwicklung und das Thema Digitalisierung von Städten und Gemeinden. Er ist u.a. Gründer des DStGB-Innovators Club, einem Thinktank der Kommunen.

Franz-Reinhard Habbel

Gründer & CEO

Franz-Reinhard Habbel Interview


Ist CEO der HABBEL GmbH. Er verfügt über 14 Jahre Erfahrung u.a. in der Strategie- und Prozessberatung der öffentlichen Hand. Er besitzt vielfältige Projekterfahrungen bei der Analyse komplexer Sachverhalte, der Konzeption sowie Umsetzung von Projekten. Schwerpunkte bilden dabei Digitalisierungsstrategien sowie die Organisations- und Prozessberatung.

Benedikt Habbel

CEO

Benedikt Habbel


Ist Manager der HABBEL GmbH. Er verfügt über 7 Jahre Erfahrung als Bürgermeister einer Kommune mit 21.000 Einwohnern und über 300 Mitarbeitenden. Seit 20 Jahren hat er kommunalpolitische Erfahrung auf unterschiedlich Ebenen. Er besitzt umfangreiche Erfahrungen in der Transformation von Verwaltungsprozessen und der Digitalisierung von Verwaltungsdienstleistungen.

Axel Düker

Manager

Axel Düker

Kommunaler Hintergrund

KUNDENSTIMMEN

FAQ

Immer mehr Fachbegriffe aus dem Bereich Digitalisierung erreichen auch die Kommunen. Dazu zählen zum Beispiel Smart City, Digitaler Zwilling und Urbane Datenplattform.

Smarte Städte nutzen die Digitalisierung zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Attraktivität des Standortes. Sie orientieren sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen wie u.a. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Schutz des Klimas.

Smarte Städte nutzen die Digitalisierung zur Verbesserung der Lebensqualität und zur Attraktivität des Standortes. Sie orientieren sich an den 17 Zielen der Vereinten Nationen wie u.a. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Schutz des Klimas.

Ein Digitaler Zwilling bildet im städtischen Bereich reale Objekte wie Gebäude und Infrastrukturen digital ab. Das gilt auch für Funktionen bzw. Nutzungen. Die Daten können miteinander verbunden und ausgetauscht werden, um zum Beispiel Planungen virtuell durchzuführen. Digitale Zwillinge bilden auch die Grundlage für die Visualisierung von Objekten. Im Idealfall kann so eine Stadt komplett in ihren Strukturen digital abgebildet werden.

Change-Management betrifft die Veränderung von Aufgaben, Organisationen und Tätigkeiten mit dem Ziel einer Neuausrichtung. Es erfordert nicht nur eine Veränderung von Strukturen und Abläufen, sondern auch ein neues Mind-Set der Führungskräfte und Mitarbeitenden hin zu mehr Kooperation und Kollaboration. Im Bereich der Verwaltung bedeutet dies u.a. eine stärkere Nutzung von Projektarbeit sowie neben Finanzen und Recht, auch ein Steuern mit Daten. Chance-Management ist der Schlüssel zur Modernisierung. Ohne ein solches Veränderungsmanagement bleiben Digitalisierungsstrategien lediglich Papier und erschweren die Umsetzung der darin geforderten Maßnahmen.

Eine digitale Verwaltung oder auch e-Government genannt, zeichnet sich dadurch aus, dass alle Verwaltungsprozesse digital ablaufen. Das betrifft den Zugang zu Verwaltungsleistungen, die Bearbeitung von Vorgängen bis hin zur Erstellung von Bescheiden und deren Zustellung. Auch die Kommunikation innerhalb und zwischen den Behörden findet digital statt. Zentrale Treiber der Digitalisierung der Verwaltung sind u.a. das Online-Zugangsgesetz und das One-Only-Prinzip. Bis Ende 2022 müssen 575 Verwaltungsverfahren über einen Online-Zugang verfügen. Das One-Ony-Prinzip verpflichtet die Verwaltung, bereits vorhandene Daten der Bürger:innen zum Beispiel bei Anträgen wiederzuverwenden, egal bei welcher Behörde sie gespeichert sind. Damit soll eine immer wieder bemängelte Doppel- und Mehrfacheingabe von Daten, wie zum Beispiel Anschriften etc. künftig nicht mehr notwendig sein.

Eine urbane Datenplattform (UDP) speichert, analysiert und stellt lokale Daten der gesamten Verwaltung aufbereitet zur Verfügung. In ausgewählten Fällen können auch Nutzer die Wirtschaft und die Zivilgesellschaft sein. Es handelt sich um eine Vielzahl von Daten insbesondere aus den Bereichen Ver- und Entsorgung, Verwaltung, Mobilität, Gesundheit, Bildung, Energie und Sicherheit. Diese Daten sind bisher kaum miteinander vernetzt und nur in selten Fällen in Echtzeit abrufbar. Das ist aber künftig erforderlich, um Prozesse automatisiert steuern zu können. Urbane Datenplattformen bilden die Grundlage für Data-Analytics und die Steuerung von Prozessen. Sie sind nicht zuletzt das „Datenherz“ einer Kommune.

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10789 Berlin