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ZMI-News: Schulen sind kein Reparaturbetrieb

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichten Franz-Reinhard Habbel und Gerd Landsberg jeden Sonntag über interessante Links (u.a. Schulen sind kein Reparaturbetrieb)  aus dem Internet für Bürgermeister:innen und Kommunalpolitiker:innen. 

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Schulen sind kein Reparaturbetrieb der Gesellschaft – auch Eltern stehen in der Pflicht

Wann immer ein gesellschaftliches Problem auftritt, wird der Ruf nach dem Staat laut: Er soll alles regeln, alles übernehmen. Die eigene Initiative tritt dabei immer stärker zurück. Diese Erwartungshaltung spiegelt sich auch im Bildungsbereich wider. Kaum ein Thema, das nicht sofort als neues Schulfach gefordert wird.

Jüngst hat der Sozialverband ein Pflichtfach „Medienkompetenz“ für weiterführende Schulen ins Gespräch gebracht – ein Beispiel von vielen. Ob Finanzbildung, Ernährung, Klimaschutz, Sexualerziehung, Resilienztraining oder Katastrophenschutz: Alles soll in den Stundenplan integriert werden. Selbstverständlich sind viele dieser Themen wichtig. Doch Schule darf nicht zum Reparaturbetrieb für alle gesellschaftlichen Defizite verkommen.

Die zentrale Aufgabe der Schulen bleibt es, Wissen zu vermitteln, Persönlichkeiten zu bilden und junge Menschen auf Beruf, Studium oder Ausbildung vorzubereiten. Wenn jedes gesellschaftliche Defizit durch ein zusätzliches Unterrichtsfach ausgeglichen werden soll, droht eine Überforderung – für Lehrkräfte ebenso wie für Schülerinnen und Schüler.

Ebenso entscheidend ist die Verantwortung der Eltern. Bemerkenswert ist, dass die Schulgesetze der Länder viel über Elternrechte, aber nur sehr wenig über Elternpflichten formulieren. Das ist ein Defizit, das dringend korrigiert werden sollte – nach dem Grundsatz: fördern und fordern. Eltern müssen ihren Kindern Werte, Orientierung, den verantwortungsvollen Umgang mit Geld, Ernährung oder Medien sowie grundlegende soziale Kompetenzen vermitteln. Schulen können diese Entwicklung unterstützen, aber sie dürfen die Erziehungsleistung der Familie nicht ersetzen.

Deshalb braucht es eine klare Aufgabenteilung: Die Schule konzentriert sich auf Bildung, die Eltern auf Erziehung – und gemeinsam tragen wir die Verantwortung für die junge Generation.(Gerd Landsberg)

Beschlusspapier der gemeinsamen Klausurtagung der Geschäftsführenden Vorstände von CDU/CSU und SPD

In der vergangenen Woche kamen in Würzburg die Geschäftsführenden Vorstände von CDU/CSU und SPD zusammen. Die Beschlüsse für die weitere Arbeit der Koalition sind in einem Papier zusammengefasst.

Land im Blick – Gegen die Großstadtblase, für den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Der öffentliche Diskurs in Deutschland kreist zunehmend um Themen, die vor allem das Leben in Großstädten betreffen: Soll das Auto aus dem Altstadtviertel verbannt werden, um Platz für Fahrräder zu schaffen? Wann und wie oft wird am Bundestag die Regenbogenflagge gehisst? Wie gestalten sich Patchwork-Familienmodelle und welche Rolle spielt die Kirche noch in der heutigen Gesellschaft?

Diese Debatten mögen ihre Berechtigung haben – aber sie spiegeln nicht die Lebensrealität der Mehrheit der Menschen in unserem Land wider. Denn nur etwa 17 Prozent der Bevölkerung leben in Großstädten mit mehr als 400.000 Einwohnern. Der weitaus größere Teil – rund 83 Prozent – lebt in kleineren Städten, Gemeinden und ländlichen Räumen. Und dort stellen sich ganz andere Fragen: Wie sieht die ärztliche Versorgung vor Ort aus? Wie kommt man ohne Auto zur Arbeit oder zum Supermarkt? Wer übernimmt noch Verantwortung im Ehrenamt, in der freiwilligen Feuerwehr oder im Sportverein?

Die Realität ist klar: Knapp 40 Millionen Menschen gehören in Deutschland einer christlichen Kirche an – etwa 20 Millionen der katholischen und rund 18 Millionen der evangelischen. Jeder zweite Deutsche ist Mitglied in einem Verein. Rund 70 Prozent der Kinder werden nach wie vor in einer Ehe geboren. Und das Auto ist für Millionen Bürgerinnen und Bürger schlicht unverzichtbar, weil es in ihrer Region keine funktionierende Alternative gibt.

Diese Tatsachen zeigen: Traditionelle gesellschaftliche Strukturen wie Ehe, Kirche, Vereinsleben oder Nachbarschaft sind nicht „von gestern“, sondern für viele gelebte Gegenwart. Wer Politik für das ganze Land machen will, darf die Lebenswirklichkeit außerhalb der urbanen Zentren nicht länger ausblenden. Der ländliche Raum braucht endlich einen festen Platz im politischen Fokus – nicht als Problemzone, sondern als Rückgrat unserer Gesellschaft.

Diese Verantwortung liegt nicht nur bei der Politik, sondern auch beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. ARD und ZDF sind keine Erziehungsanstalten, sondern haben einen verfassungsmäßigen Auftrag: Sie sollen informieren, bilden und unterhalten – und dabei die Vielfalt der Lebenswirklichkeiten in Deutschland abbilden. Dazu gehört mehr als die Großstadtperspektive. Es braucht einen medienpolitischen Kurswechsel, weg vom Fokus auf Berlin-Mitte und Dauerdebatten über Identitätsfragen, hin zu einer Berichterstattung, die auch die Probleme, Leistungen und Lösungen im ländlichen Raum sichtbar macht.

Denn der gesellschaftliche Zusammenhalt entsteht nicht in Talkshows, sondern im Alltag: auf dem Land, in kleinen Städten, im Ehrenamt, in Vereinen, im Miteinander vor Ort. Wer diesen Alltag nicht mehr wahrnimmt – weder politisch noch medial – riskiert nicht nur Entfremdung, sondern auch Demokratieverdrossenheit.

Mehr Realitätssinn im Diskurs, mehr Balance in der medialen Darstellung – und mehr Respekt für die Lebenswelt der Mehrheit. Das ist der Schlüssel für Zusammenhalt im ganzen Land.

Brechstange reicht nicht: Kritik am Bauturbo von Ministerin Hubertz

Soziale, ökologische und städtebauliche Standards in Gefahr? Verbändebündnis übt Kritik an der Novelle des Baugesetzbuches der Bundesregierung.

Kommission zur Sozialstaatsreform

Die Kommission zur Sozialstaatsreform (KSR) soll ihre Arbeit aufnehmen – und möglicherweise auch Grundgesetzänderungen auf den Weg bringen. Das geht aus dem Papier der Regierung hervor. Details dazu hier.

DGB-Chefin Fahimi gegen Kürzen von Sozialleistungen

Der Deutsche Gewerkschaftsbund lehnt Kürzungen beim Umbau des Sozialstaats ab.

Neue Podcast-Episode: Digitalisierung ganz praktisch – Das HzE-Portal für die Jugendhilfe

In dieser Episode des Podcasts City-Transformer sprechen Franz-Reinhard Habbel und Michael Lobeck mit Felix Bodendiek, einem der Gründer der Sozialwesen Digital GmbH, über die Digitalisierung in der Jugendhilfe. Wir sprechen über die Herausforderungen und Notwendigkeiten, die mit der Bereitstellung von passenden Plätzen für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen verbunden sind. In Deutschland gibt es mehr als 200.000 Kinder und Jugendliche, die außerhalb ihrer Familien untergebracht werden müssen.

Wir diskutieren dass viele Jugendämter oft mühsam und ineffizient Plätze für diese Kinder suchen müssen, was zu Fehlplatzierungen und hohen Kosten führt. Felix Bodendiek stellt das HzE-Portal vor, mit dem es Jugendämtern leicht gemacht wird, schnell passende Plätze für Kinder in Not zu finden. Das reduziert den Arbeitsaufwand, der dann für die Betreuung zur Verfügung steht.

Es geht doch! Bibliothek 24 Stunden rund um die Uhr geöffnet

Die Zentralbibliothek der TU Berlin und der Universität der Künste hat seit Mitte rund um die Uhr geöffnet. Nach einem Bericht der Morgenpost hat sich die Besucherzahl mit jetzt bis zu 6.000 Besucherinnen und Besuchern täglich im Vergleich zu den vorher gehenden Öffnungszeiten wesentlich erhöht. Auch die Zahl der neuen Bibliotheksausweise ist seit diesem Zeitpunkt deutlich gestiegen.

Neuer Newsletter des Demokratischen Salons erschienen

der Newsletter von Juli und August 2025 des Demokratischen Salons ist mit allen neuen Beiträgen online. Fritz Heidorn porträtiert einen US-amerikanischen Science-Fiction-Autor auf seinen Reisen durch Wissenschaft, Religion und Literatur als Erforscher möglicher Zukünfte: „Ben Bovas Grand Tour – Eine Reise durch das Sonnensystem ins 21. Jahrhundert“. Ben Bova war Herausgeber mehrerer bedeutender Zeitschriften. Er erfand nicht nur Geschichten, sondern verstand sich auch als Religions- und Gesellschaftskritiker. Fritz Heidorn resümiert: „Wir sehen neue Welten und erkennen unsere Eigenheiten.“

Norbert Reichel stellt in dem Essay „Mehr Anti-Dystopie wagen! Eine popkulturelle Annäherung“ drei Bücher zur Popularität von apokalyptischen Fantasien beziehungsweise der Gegenmittel für eine utopische Zukunft vor. Die Analyse des Horrorgenres von Tammo Hobeinbeschreibt die Ausgangslage, die „Zukunftsbilder 2045“ von Reinventing Society und ein Ausblick von Isabella Hermann auf eine „Zukunft ohne Angst“ bieten popkulturelle Überwindungen der Lust am Dooming. (Quelle Demokratischer Salon).

Datensicherheit: Palantirs Kampf gegen die deutschen Vorbehalte 

Der Auftrag in Baden-Württemberg täuscht: Politischer Druck und Warnungen von Datenschützern bereiten Palantir Probleme. Dabei ist seine Software laut Experten konkurrenzlos – bislang.

Digitale Brieftasche mit Führerschein, Ausweisen und Krankenkassenkarten soll bis Ende 2026 kommen

Der Bund will bis Ende 2026 nach Angaben des CSU-Fachpolitikers Hansjörg Durz eine digitale Brieftasche mit zentralen Dokumenten zum Speichern auf dem Handy entwickeln. Durz, der Vorsitzender des Ausschusses für Digitalisierung und Staatsmodernisierung im Bundestag ist, sagte der „Augsburger Allgemeinen“ von Montag, dass bis Ende kommenden Jahres die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland auf ihren Mobiltelefonen digitale Führerscheine, Personalausweise oder Krankenkassenkarten speichern können.

„Künstliche Intelligenz ist die Dampfmaschine für Büroarbeit“

Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten: Soziologe Tobias Kämpf über den Umbruch in der Arbeitswelt, Vergleiche mit der Industrialisierung vor 150 Jahren und Chancen für eine bessere Zukunft.

Wissen kompakt um 2: Interne Krisen im Griff: Die BCM-Strategie der Stadt Leverkusen

Nächster der Termin der Erfolgsserie Wissen kompakt um 2 der KGSt ist der 4. September 2025 um 14.00 Uhr. Ob Cyberangriff, Stromausfall oder plötzlicher Personalknappheit, zum Beispiel aufgrund von Pandemien – interne Krisen können jederzeit auftreten und den Verwaltungsalltag massiv stören. Julius Molitor von der Stadt Leverkusen zeigt, wie ein durchdachtes Business Continuity Management (BCM) hilft, handlungsfähig zu bleiben und kritische Prozesse abzusichern. Dabei gibt er exklusive Einblicke in die praktische Umsetzung des BCM-Konzepts.

Erfahren Sie, welche Herausforderungen es gab, welche Lösungen sich bewährt haben und wie Sie ähnliche Strukturen in Ihrer eigenen Organisation etablieren können. Ein Muss für alle, die ihre Verwaltung krisenfest machen wollen. Die Zoom-Link finden sie hier.

Wenn wir schneller werden wollen, brauchen wir viele „kommunale Sprunginnovationen“

Trotz  einzelner Maßnahmen steigen die Verwaltungskosten weiter. Eine Bertelsmann-Studie zeigt: Die Administration des Bürgergeldes verursacht Kosten in Höhe von 6,5 Milliarden Euro – ein Anstieg um 39 Prozent in den vergangenen zehn Jahren. Auch die Verwaltungskosten der Sozialversicherungen belaufen sich auf 25 Milliarden Euro, wie die FAZ berichtet. Für die Mütterrente III rechnet die Regierung mit mehr als 50 Millionen Euro an Verwaltungskosten. Allein Druck und Versand der Bescheide sollen 13,4 Millionen Euro kosten. Der Kulturpass, der wohl nicht weitergeführt wird, belastete den Haushalt zuletzt mit 30 Millionen Euro IT-Kosten. Ende 2024 nutzten ihn 463.300 junge Menschen, so die Bundesregierung. Angesichts solcher Summen stellt sich die Frage: Muss es wirklich so bleiben? Es ist an der Zeit, neue Wege zu gehen und Produktivitätsfortschritte zu erzielen.

Warum nicht das Vorgehen der Bundesagentur für Sprunginnovationen (Sprind) auf die kommunale Ebene übertragen?

Bei Sprind treten mehrere Teams in Wettbewerben gegeneinander an. Sie entwickeln Lösungen, beispielsweise für das EUDI-Wallet, die elektronische Brieftasche. Eingebunden sind alle relevanten Akteure, zum Beispiel das BSI. Dieses Vorgehen zeigt Tempo und Zusammenarbeit. Der Staat hat hier keine langen Ausschreibungsverfahren durchgeführt, sondern auf Wettbewerb gesetzt. Genau das brauchen wir auch in den Kommunen. „Kommunale Sprunginnovationen“ sind notwendig, wenn wir schneller werden wollen. Die Potenziale sind vorhanden, wir müssen sie nur entfalten.

Dafür braucht es Mutmacher, die bereit sind, vertraute Wege zu verlassen.

Ein Blick in die Geschichte zeigt, was passiert, wenn man zu lange an Altem festhält. Vor rund 100 Jahren dominierten riesige Passagierschiffe den Verkehr über den Atlantik. Als Flugzeuge als neue Konkurrenz auftauchten, ignorierten die Reedereien diese Entwicklung. Anstatt in die Luftfahrt einzusteigen und in Flugzeugturbinen zu investieren, bauten sie noch größere und luxuriösere Schiffe. Doch keine der großen Gesellschaften wagte den Sprung. Das Ergebnis: Der Boom der Passagierschifffahrt war vorbei. Die Reedereien schrumpften. Ihre Blütezeit auf der Transatlantikroute endete abrupt.

Heute stehen wir in der Verwaltung vor einer ähnlichen Zäsur. Die Geschichte der Ozeanriesen zeigt: Wer nur schneller rudert, verliert trotzdem das Rennen. Heute zwingt uns die künstliche Intelligenz, neue Wege zu gehen. Sie stellt gewohnte Abläufe infrage und eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Wer lediglich alte Prozesse digitalisiert, riskiert, den Anschluss zu verlieren. Wer dagegen Mut zeigt und Neues ausprobiert, kann die Verwaltung neu denken. Vielleicht entstehen sogar Servicecenter, die heute noch niemand kennt. Eine Verwaltung, die liefert, ohne dass Bürgerinnen und Bürger Anträge stellen müssen. Gesetze, die sofort in Code übersetzt werden und Prozesse automatisch auslösen.

In der Reorganisation und Digitalisierung der Verwaltung schlummern gigantische Summen. Diese Mittel müssen bei der im Herbst anstehenden Reform der Sozialsysteme unbedingt gehoben werden. (Franz-Reinhard Habbel)

Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden

DST: „Mittel in den kommenden Jahren weiter erhöhen“

GStBRLP: Weniger Bürokratie – mehr Vertrauen!

HSGB: Weniger Bürokratie – mehr Vertrauen!

NSGB: Kommunen fordern geordneten Ausbau von Energiespeichern – Planungshoheit muss gewahrt bleiben

StRLP: Strukturelle Probleme der Kommunen bleiben

Kopf der Woche:  Dr. Rolf Beyer wird am 1.9.2025 die AKDB als Chief Cloud Transformation Officer (CCTO) und Mitglied der Geschäftsleitung verstärken. Bisher war er Geschäftsführer der KDO in Oldenburg

Buch der Woche: Soziale Bewegungen von Annette Ohme-Reinicke

Die Bezeichnung „Soziale Bewegung“ tauchte erstmals im Zusammenhang der Französischen Revolution auf. Gemeint war damit jener Prozess, in dem Menschen die Überzeugung gewinnen, dass ihr Schicksal nicht von höheren Gewalten, wie Göttern oder klerikalen Herrschern, quasi natürlich festgelegt ist, sondern dass sie es selbst sind, die die gesellschaftlichen Verhältnisse bestimmen können. Als Höhepunkt in der Entwicklungsgeschichte Sozialer Bewegungen galt lange Zeit gemeinhin die Arbeiterklasse, die ihre eigene Situation auf der Höhe gesellschaftlich-ökonomischer Wirklichkeit reflektiert habe. Diese als linear unterstellte Entwicklung sei schließlich durch den Faschismus unterbrochen worden. Im Gefolge der Studenten-, der Ökologie-, der Frauenbewegung und anderer, entwickelt sich allerdings bald eine akademische „Bewegungsforschung“, die nun von Neuen Sozialen Bewegungen sprach, um damit das breite sozio-politische Spektrum der neuen Akteure zu fassen.

+++Denken Sie beim Erwerb von Büchern an den örtlichen Buchhandel++++

Zahl der Woche: 1.238 Euro brutto im Monat verdienten Auszubildende 2024 im Schnitt (Quelle: destatis)

Chatbot der Woche: Digitaler Bürgerservice: Chatbot auf der Website der Stadt Emsdetten gestartet

Tweet der Woche: @Patrick Kunke, Bürgermeister Eltville am Rheinl

 54. Ukraine Mahnwache. Die @Stadt_Eltville sendet Zeichen, hilft ganz konkret und bleibt stabil an der Seite der Ukraine! Solange es muss! #EltvilleSchweigtNicht Slava Ukraini!

Zu guter Letzt: Katze fährt mit Zug nach Hamburg – Happy End für Besitzerin

Bild Schule: Pexels
Bild Canvas/KI-generiert 


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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Nachrichten und Kommentare zur Modernisierung und Digitalisierung des Public Sectors. Pointiert – Informativ – der Zukunft gewidmet. Wir müssen unsere politischen Strukturen reformieren.