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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 17.2.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a.Merkel-Rede auf der Sicherheitskonferenz in München) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 17. Februar geht es um die Merkel-Rede auf der Sicherheitskonferenz in München, die Sozialstaatspläne der SPD, ein Daten-für-alle-Gesetz, Zuwanderung und Digitalisierung, zu viele Autos in den Städten, Lego und neue Ideen, Stop der Überwachungstest am Bahnhof Südkreuz, Elektro Stau im Stromnetz, Smartphone erst ab 14?, die Aktualität von Wikipedia und Elektronische Wahlen. 

Kopf der Woche: Ilona Benz M.A.Leiterin der Stabsstelle Digitalisierung des Gemeindetages Baden-Württemberg

Buch der Woche: „Alles könnte anders sein: Eine Gesellschaftsutopie für freie Menschen“ von Harald Welzer

Webseite der Woche: www.securityconference.de

Zahl der Woche: Findige 13 Mrd Dollar will Google 2019 in neue Büros und Rechenzentren in den USA investieren. 2018 waren es 9 Mrd Dollar. (Quelle: theverge.com)

Tweet der Woche: Steffen Seibert, Regierungssprecher

Zu guter Letzt: Wir müssen mehr über den Sinn und Zweck der Digitalisierung reden

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 10.2.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a.Infrastruktur: Blick in andere Länder) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 10.Februar geht es um ein Interview mit Uwe Brandl zur Kommunalpolitik, Infrastrukturen in anderen Ländern, Lokalzeitungen in Thüringen, um Grundeinkommen in Finnland, den Ausbau des 5G-Netzes, eine Digitalunion in Europa, eine neue Abteilung für Digitalisierung in Brandenburg, Smart-Cities und Stadtentwicklung, die Rauchmelder-Pflicht, Datenkolonialismus, den Risikobericht des Weltwirtschaftsforums, Sicherheitstest für E-Voting und wie man gute Onlinetexte schreibt. 

Kopf der Woche: Christian Huber ist neuer Bürgermeister in Willstätt

Buch der Woche: „Rabenvater Staat  – Warum unsere Familienpolitik einen Neustart braucht“ von Jenna Behrends

Webseite der Woche: 

www.digitales-dorf.bayern

Zahl der Woche: 28 Mrd Euro hat der Dieselskandal Volkswagen bisher gekostet. Darunter fallen Ausgaben für Rechtsstreitigkeiten, Rückrufe und Entschädigungen (Quelle: Handelsblatt)

Tweet der Woche: Peter Tauber MdB

Zu guter Letzt: Kantone erhören Hilferuf: Lehrpersonen sollen keine Windeln wechseln müssen

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 3.2.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. zur Grundsteuer) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 3.Februar geht es um die Grundsteuer, ländlicher Raum und Heimatpolitik, Stickoxid-Grenzwerte, keine Rückkehr zum Nationalstaat, Migranten und Bürgerrechte, von der Zukunftswerkstatt zur Digitalen Strategie der Kommune, Einzelhandels- und Logistikimmobilien im Jahre 2030, die geschlechtergerechte Verwaltungssprache, Digitalisierung in Deutschland, den 18. E-Government-Wettbewerb, die Fachtagung Verwaltungsinformatik und Rechtsinformatik in Münster, neue Ideen zum Girls und Boys Day, Pflege in der Familie, Künstliche Intelligenz und Arbeitsmarkt, die Unterschätzung des technologischen Wandels, Online-Bestattungen, Digitale Ärzte in Estland, die Generation Selfie, Gesichtserkennung in Städten, die Frage, warum Sprachassistenten eigentlich weiblich sind und um Merkel verlässt Facebook.

Kopf der Woche: Oliver Ebert, Digitalisierungsbeauftragter der Stadt Ravensburg

Buch der Woche: Die Zukunft der Vierten Industriellen Revolution: Wie wir den digitalen Wandel gemeinsam gestalten“ von Klaus Schwab

Webseite der Woche: www.liberatingstructures.de

Zahl der Woche: 50,9 Mrd Euro ist die stärkste deutsche Marke SAP wert, schätzt BrandZ in seinem Markenranking. Es folgen Telekom und BMW. (Quelle: horizont.net)

Tweet der Woche: Tobias Brinkmann, VKU-Geschäftsführer Baden-Württemberg

Zu guter Letzt: Arbeitslose Roboter: Japanisches Hotel entlässt (nicht so) smarte Helfer

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 27.1.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Kindersegen in Deutschland) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 27. Januar geht es um die Rückkehr der Wutbürger, Digitalisierung in der Provinz, Kindersegen in Deutschland, Achtung vor der Klimajugend, den Bildungsstand in Landkreisen, die Konjunktur der Nationalstaaten, ein Digitallotse für jedes Rathaus, Digitaler Leitfaden für Schulen, Städte verschlafen die Digitalisierung, den digitalen Pass in der Schweiz, den stationären Einzelhandel, ein digitales Innovationslabor, Hannover wird geschlechtergerechter, Alexa im Rathaus Bochum, KI und Kommunen und um Tradition aus dem 3-Drucker.

Kopf der Woche: Christiane Germann ehemalige Miinisterialbeamtin, jetzt Social Media-Beraterin für Behörden & Verbände

Buch der Woche: Wege in die digitale Gesellschaft Computernutzung in der Bundesrepublik 1955-1990 von Bösch, Frank 

Webseite der Woche: www.plattform-index.com 

Zahl der Woche: Zu durchschnittlich 22 % waren im Jahr 2017 die Plätze der Fahrzeuge im gesamten öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) ausgelastet (Quelle: destatis) 

Tweet der Woche: Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster 

Zu guter Letzt: Mikroschwimmroboter für die Blutbahn 

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Ein Digitallotse für jedes Rathaus – Ilona Benz im Interview des Monats mit Franz-Reinhard Habbel

Die Kommunen in Baden-Württemberg gehen in der Digitalisierung neue Wege. Konsequent bilden sie Digitallotsen aus, die Kolleginnen und Kollegen in den Verwaltungen fit für Digitalisierung machen aber auch strategische Aufgaben der Modernisierung übernehmen. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten, digitale Prozesse aufzusetzen, neue Services für Bürger und Wirtschaft zu entwickeln, Menschen mit neuen Instrumenten der Kommunikation zu Beteiligten zu machen, sind entscheidend. In Baden-Württemberg haben Gemeindetag, Städtetag und Landkreistag unter dem Dach der Digitalisierungsstrategie des Landes digital@bw dies frühzeitig erkannt und das Qualifizierungsprogramm „Kommunale Digitallotsen“ ins Leben gerufen. Das Programm wird im Rahmen der Digitalisierungsstrategie des Landes Baden-Württemberg digital@bw gefördert. Das könnte beispielgebend für ganz Deutschland sein. Eine der Protagonistinnen ist Ilona Benz, Leiterin der Stabsstelle für Digitalisierung im Gemeindetag Baden-Württemberg. Wie man Digitallotse in Kommunen in Baden-Württemberg wird und welche Aufgaben sie haben, darüber sprach mit ihr Franz-Reinhard Habbel im Interview des Monats. 

Ihre Kernaussagen:

„Wir wollen 1.600 kommunale Digitallotsen ausbilden

Ein kommunaler Digitallotse ist ein Verwaltungsmitarbeiter der die Verwaltung in dem schwierigen Fahrwasser Digitalisierung lotst, durch Nebel führt, auf neue Insel führt, ja in Richtung Neuland und dabei die eigenen Kollegen und Kolleginnen mitnimmt, als auch natürlich Hierarchieebenen darüber.

„Man tut sich einfach leichter, wenn man weiß wie funktioniert digitales agiles Projektmanagement.

„Wir bauen gerade eine Kommunikationsplattform auf u.a. auch um den Digitallotsen da eine Austauschmöglichkeit zu bieten.

„Man merkt schon ganz deutlich, dass wir von diesem Stadium „wir reden viel, wir sprechen viel darüber und definieren was wir alles brauchen, was wir sollten, was könnten, was wir müssten und wir geben auch Geld dafür“, dass wir von diesem Stadium so langsam wegkommen und tatsächlich auch in die Umsetzung gehen

„Ich sehe die Kommunen in fünf Jahren schon relativ weit. Ich denke gerade in dem Themenbereich Daten und datengetriebenes Regieren wird sich da viel tun.

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„Ich bin hier, weil ich es wichtig finde, dass Jugendliche gerade in Dingen wie Digitalisierung, wo es um Zukunft geht, mit sprechen sollten“ JIL WEBER IM INTERVIEW

„Schülerinnen und Schüler der Oberstufe könnten zum Beispiel im Rahmen eines Praktikums oder eines Seminars im Bereich Digitalisierung mit der Verwaltung zusammenarbeiten und Ideen und Projekte mit entwickeln. Dadurch könnten junge Leute nach ihrer Ausbildung auch für die Arbeit in der Verwaltung interessiert werden“. Vielleicht kann dadurch auch das Berufsbild eines Digitallotsen bekannt werden. Diese Idee stellte die stellvertretende Vorsitzende des Jugendgemeinderates in Winnenden, Jil Weber, im Interview mit Franz-Reinhard Habbel vor.

Jil Weber war Teilnehmerin am Workshop Digitalisierungsstrategie der Stadt Winnenden zu der rund 50 Bürgerinnen und Bürger, Unternehmer, Schulleiter, Gemeinderäte, Vertreter sozialer Einrichtungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Winnenden in das Rathaus der Stadt Winnenden kamen. An den Thementischen Bildung und Betreuung, Infrastruktur und Politik und Verwaltung wurden Ideen und Vorschläge gesammelt, wie mit digitalen Services die Lebensqualität verbessert und der Standort weiter attraktiv gemacht werden kann. Beeindruckend war das Interesse der Gemeinderäte und der leitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung an den Vorschlägen. Allerdings zeigte sich auch, dass in verschiedenen Bereichen die Verwaltung bereits an der Umsetzung arbeite, allerdings die Fortschritte nicht in ausreichendem Maße kommuniziert. E-Government und Digitalisierung brauchen ein besseres Marketing.

 

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Digitalisierung in Winnenden: OB Hartmut Holzwarth im Interview

„Wir haben den Slogan „Miteinander Verbunden“ bei der Erstellung der Digitalstrategie für die Stadt Winnenden gewählt. Es geht um den direkten Austausch zwischen Bevölkerung und Verwaltung“, sagte Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth nach einem Workshop im Rathaus der Stadt in Baden-Württemberg. Die Stadt Winnenden ist eine der 50 Kommunen, die in einem Wettbewerb des Landes ausgewählt zur Förderung einer Digitalstrategie ausgewählt wurde.

An dem Workshop nahmen rund 50 Bürgerinnen und Bürger, Unternehmer, Schulleiter, Gemeinderäte, Vertreter sozialer Einrichtungen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung Winnenden teil. An den Thementischen Bildung und Betreuung, Infrastruktur und Politik und Verwaltung wurde Ideen und Vorschläge gesammelt, wie mit digitalen Services die Lebensqualität verbessert und der Standort weiter attraktiv gemacht werden könnte.

Auch für die Stadt Winnenden ist die digitale Bildung von besonderer Wichtigkeit. Die Kommunen müssen mit ihren Gebäuden und der technischen Infrastruktur die Hardware zur Verfügung stellen und die Länder mit den Lehrern und den Lehrplänen die Software. Beides muss zusammenkommen und gut harmonieren.