Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 28.7.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Wetter und Klima) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 28.Juli geht es um Wetter und Klima, Onlinetickets in Freibädern, das Projekt Seebrücke, einen Praxisleitfaden für kooperative IT-Vorhaben, die Unverzichtbarkeit von Rechenzentren, eine CO2-Weltbank, Digitalisierungsstrategien in Baden-Württemberg, das Zukunftsradar Digitale Kommune 2019, Startups bei der Sommer-School in Österreich, Maßnahmen der USA gegen große Tech-Unternehmen, das Teilen von Daten, Digitalisierung und Pflegeberufe, Transkribieren von Sprachnachrichten durch Google, eine Blitzumfrage in Sachen OZG und um Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden. 

Kopf der Woche: Gisela Stang, Bürgermeisterin der Stadt Hofheim

Buch der Woche: Heimat: Geschichte eines Missverständnisses“ von Susanne Scharnowski

Webseite der Woche: https://service.hessen.de

Zahl der Woche: 10 Prozent beträgt der Anteil der Elektro- und Hybridwagen der in Berlin zugelassenen Autos. (Quelle: inforadio)

Tweet der Woche: Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf

Zu guter Letzt: Larry, der Hauskater im Dienstsitz des britischen Premierministers

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Mit Onlinetickets in Freibäder

Badesee-App in Heddesheim

Die ersten Freibäder in Deutschland setzten auf Onlinetickets. Mit den neuen Onlinetickets der Stadtbad Braunschweig Sport und Freizeit GmbH kommt ein QR-Code auf das Smartphone. Damit kann man  an der Warteschlange sofort vorbei ins Freibad gehen. Der QR-Code muss nicht am selben Tag genutzt werden und kann auch später eingelöst werden. In Braunschweig sind die Freibäder Bürgerpark und Raffteich mit der neuen Technik ausgestattet. Noch einen Schritt weiter geht die Gemeinde Wachtendonk am Niederrhein. Hier ist der Zugang zum Freibad nur noch ausschließlich per Online-Ticket möglich. Zusätzlich ist es möglich, die Verfügbarkeit von Tickets zu und die aktuelle Gästeauslastung live zu prüfen.

„Was der Wasserturm für Mannheim und das Schloss für Heidelberg ist, das ist der Badesee für Heddesheim„, so Bürgermeister Michael Kessler. Um den Badesee-Besuch noch attraktiver zu gestalten, wurde im Mai unter der Bezeichnung „E-Ticket Heddesheim“ eine Badesee-App eingeführt. Möglich ist in einem ersten Schritt der Kauf von Einzeltickets, Abendkarten und 10er-Karten, wobei das erworbene Ticket per Kreditkarte, paydirekt oder PayPal bezahlt werden kann. Im Anschluss erhält der Käufer einen QR-Code aufs Handy. Einfach am Eingang des Badesees Handy vorzeigen, Ticket abscannen lassen und los geht der Badespaß. Die App ist ein erster Erfolg der im Januar 2019 von Gemeinderat verabschiedeten Digitalisierungsstrategie. Neben dem Onlineverkauf von Tickets wird auch das Reservieren, Buchen und die Abrechnung der Schliessfachnutzung am Badesee online angeboten.

Der bekannte und attraktive Badesee hat in der Saison mehrere Hunderttausend Besucher. Mit dem Online-Ticket können die an heißen Tagen langen Warteschlangen elegant umgangen werden. Ein gelungenes Beispiel, wie die Digitalisierung die Servicequalität der Verwaltung verbessert.

 

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 21.7.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Rede von der Leyen vor dem EU-Parlament/Fachkräftemangel im Ländlichen Raum) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 21.Juli geht es um die Rede von Ursula von der Leyen vor dem Europäischen Parlament, den süßen Tod der Subsidiarität, Fachkräftemangel auf dem Land, kostenlosen ÖPVN, die CO2-Steuer, Frauen machen Politik, die Volkszählung 2021, Facebooks Weltwährung, die Generation Z und die Arbeitswelt, Onlinediskussionen zu Gesetzentwürfen, Fördergelder für den Breitbandausbau, das Verbot von Mikroplastik auf Kunstrasenplätzen, die Kontrolle von E-Scootern, Entzug von Staatsgeldern für die NPD, die Gemeinde Eisenbach und ihre Mittelständler, den Umzug der Bundesregierung nach Berlin sowie Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden.  

Kopf der Woche: Dieter Gummer, Oberbürgermeister der Stadt Hockenheim

Buch der Woche: Was ist so schlimm am Kapitalismus?: Antworten auf die Fragen meiner Enkelin“ von Jean Ziegler

Webseite der Woche: www.call-a-midwife.de

Zahl der Woche: 8.310 Eissalons gab es im Jahr 2017 in Deutschland (Quelle: de Statis)

Tweet der Woche: Markus Lewe, Oberbürgermeister der Stadt Münster

Zu guter Letzt: Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 14.7.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 14.Juli geht es um ein Gespräch über Gewalt gegen Kommunalpolitiker mit dem Bundespräsidenten, die Debatte zur Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse, den Deutschlandplan und den Deutschlandatlas, die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes des Saarlandes zur Geschwindigkeitsüberwachung, das Bündnis Städte Sicherer Häfen, Nachhaltigkeit und Digitalisierung, Niedersachsens Masterplan zur Digitalisierung, Schulen und Office 365, das Onlinezugangsgesetz, den Smart City Wettbewerb des BMI, E-Roller in Tel Aviv, Digitalisierung in Bayern und im Bürgeramt Frankfurt am Main, den Job des Inselbloggers auf Norderney, die Freihandelszone in Afrika, das Klima im Jahr 2050 und Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden. 

Kopf der Woche: Lars Hoppmann übernimmt Geschäftsleitung im krz

Buch der Woche: Bullshit-Resistenz“ von Philipp Hübl

Webseite der Woche: 50 Jahre Mondlandung

Zahl der Woche: 533.000 Menschen auf der Welt sind 100 Jahre und älter (Quelle: destatis)

Tweet der Woche: Stadt Bietigheim-Bissingen

Zu guter Letzt: Algorithmen werden Ärzte nicht ersetzen

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes des Saarlandes Geschwindigkeitsüberwachung wird erschwert

Am 5. Juli 2019 veröffentlichte der Verfassungsgerichtshof des Saarlandes eine Entscheidung zu einer Verfassungsbeschwerde, die im Zusammenhang mit einem Geschwindigkeitsverstoß vorgelegt wurde. Ein Autofahrer war – bestätigt durch ein Amtsgericht und das Oberlandesgericht Saarbrücken – zu einer Geldbuße von 100 Euro verurteilt worden, weil er in einer saarländischen Gemeinde in einer 30er-Zone gemäß Messung 27 Kilometer pro Stunde zu schnell gefahren war 1 . Seitens des Verfassungsgerichtshofes wurde ausgeführt, dass die Ergebnisse des Messverfahrens mit dem in Rede stehenden Messgerät (TraffiStar S350 der Firma Jenoptik) wegen einer verfassungswidrigen Beschränkung des Rechts auf eine wirksame Verteidigung unverwertbar sind, da sogenannte Rohdaten der individuellen Messung nicht zur Verfügung gestellt werden konnten. Die in Deutschland gut etablierte und bewährte kommunale und polizeiliche Geschwindigkeitsüberwachung mittels standardisierter Messverfahren wird durch diese Entscheidung (mindestens temporär) erschwert.

Der Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt führt dazu aus: „Vor dem Hintergrund der Verkehrsunfallentwicklung und der offenkundig abnehmenden Regelbeachtung erscheint es nach diesem, nur für das Saarland geltenden Urteil, unabweisbar, alles Erdenkliche zu tun, um auch weiterhin eine flächendeckende technisch basierte Verkehrsüberwachung zu erhalten“. Und der Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes Verkehrssicherheitstechnik Benno Schrief ergänzt: „Das Gericht bestätigt in seinem Urteil ausdrücklich, dass das Grundprinzip des standardisierten Messverfahrens mit den von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt akribisch geprüften und von den Eichbehörden regelmäßig geeichten Geschwindigkeitsmessgeräten nicht in Frage gestellt wird. Alle, denen die Verkehrssicherheit am Herzen liegt, sollten klarstellen, dass die punktuelle Beanstandung des Gerichts in einem konkreten Fall nicht verallgemeinert werden darf.“ Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes: 2019-07-05-Verfassungsgerichtshof des Saarlandes-Lv_7-1-

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 7.Juli 2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. das Sterben der deutschen Freibäder) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 7.Juli geht es um das Sterben der deutschen Freibäder, Rauchverbot auf öffentlichen Plätzen, Kosten für Flüchtlinge, Bürokratie in deutschen Krankenhäusern, Hitze-Inseln in den Städten, Digitalpakt Schule, Tablet statt Tafel, Literatur auf der Parkbank, Online-Einkauf fördert Kita-Ernährungsprojekt, Gewerbegebiete und Breitband, Zählerablesen, Offizielle-Navigation in Maps, lokaler Journalismus für eine gespaltene Stadt und Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden. 

Kopf der Woche: Carola Rackete, Kapitänin der „Sea-Watch 3“

Buch der Woche: Toleranz: einfach schwer von Joachim Gauck

Webseite der Woche: 50 Jahre Mondlandung

Zahl der Woche: 17,3 Mio Nutzer hat Amazon Prime  in Deutschland, mehr als jeder dritte Online-Shopper (Quelle: IFH)

Tweet der Woche: Anna Carla Springob, M.A., Pressesprecherin und Social Media Managerin der Bezirksregierung Arnsberg

Zu guter Letzt: Hurra die ElefantenApp ist da

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Die Zukunftskommune: Plattform für Familien

Am 11. Juli findet in Balingen ein FAMIGO Entwicklungsworkshop in Kooperation mit dem Landratsamt Zollernalbkreis und der HABBEL UG KOMMUNAL.Hub statt. Der Workshop ist aus den Aktivitäten der Stabstelle Digitalisierung des Gemeindetages Baden-Württemberg im Rahmen der „Initiative Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities“ entstanden.

Ziel des Entwicklungsworkshop „Die Zukunftskommune: Plattform für Familien“ ist es, mit Kommunen, Eltern, Schülerinnen und Schülern, Unternehmen vor Ort und Einrichtungen für Familien eine Plattform für Familienleistungen zu entwickeln und damit mehr Transparenz und einen höheren Nutzen herzustellen. Derartige Plattformen sind künftig Kernbestandteil der E-Daseinsvorsorge. Familienfreundliche Kommunen nutzen konsequent die Möglichkeiten der Digitalisierung. Hier passiert schon vieles, die Angebote müssen aber auch genutzt werden. Die Kommunen müssen für mehr Transparenz sorgen, die Angebote greifbar machen. Dazu bieten zum Beispiel soziale Netzwerke eine gute Plattform. Auch der Gemeindetag Baden-Württemberg setzt durch seine Stabsstelle für Digitalisierung besondere Zeichen für das Thema Digitalisierung und Familienfreundlichkeit. Erst vor wenigen Wochen fand in Stuttgart ein FAMIGO-Workshop mit mehreren Kommunen aus Baden-Württemberg statt. Die Nachfrage war so groß, dass in kurzer Zeit die Plätze überbucht waren. Weitere Informationen und Anmeldungen hier.

Das Startup FAMIGO zeichnet sich in Baden-Württemberg dadurch aus, in dem familienrelevante Informationen für Familien, Kommunen und Unternehmen gebündelt zur Verfügung gestellt werden und künftig über eine Plattform zum Beispiel auch Buchungsvorgänge (Eintritt in ein Schwimmbad oder in einen Freizeitpark) abgewickelt werden können. Ziel ist es auch, ad-hoc Nachfragen, zum Beispiel spezielle Angebote im Familienurlaub, als auch Betreuungsangebote für Kinder, bedarfsgerecht und aktuell zu buchen und zu nutzen, bzw. in Anspruch nehmen zu können (Get your Family Service). In dem Entwicklungsworkshop sollen mit der Verwaltung, Einrichtungen wie Kindergärten, Unternehmen und Eltern gemeinsam die Anforderungen an eine umfassende Familienplattform diskutiert und erarbeitet werden.

ZMI-GASTBEITRAG DER WOCHE: OpenData im Gesundheitswesen

Angesichts immer weiter steigender Ausgaben im deutschen Gesundheitswesen bietet die Verfügbarkeit von Daten große Potentiale für eine verbesserte Versorgung: Anonymisierte Statistiken zu Labortests, Medikamenten und Operationen können von EntscheidungsträgerInnen und JournalistInnen, aber auch von Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden um Verbesserungspotentiale offenzulegen, Rechenschaft zu verlangen und informierte Entscheidungen über die eigene Behandlung zu treffen.

Autor: Simon Drees ,Arzt und derzeit Masterstudent im Bereich Gesundheitspolitik an der London School of Hygiene and Tropical Medicine und der London School of Economics and Political Science.

Ein Erfolgsbeispiel aus dem internationalen Kontext ist der britische National Health Service (NHS), der unter anderem anonymisierte Daten zu allen verschriebenen Medikamenten in England veröffentlicht. Das Evidence-Based Medicine DataLab, eine Forschergruppe an der Universität Oxford, bereitet diese Daten auf seiner Website OpenPrescribing für die Nutzung durch ÄrztInnen, Manager und die Öffentlichkeit auf (www.openprescribing.net/). Anhand dessen lässt sich beispielsweise analysieren wie gut klinische Leitlinien umgesetzt werden oder wo unnötig teure Medikamente verschrieben werden. Studien haben ein Einsparpotential in Millionenhöhe aufgezeigt, weshalb die Plattform mittlerweile auch mit öffentlichen Geldern gefördert wird. Das Erfolgsmodell soll nun auf Laboruntersuchungen übertragen werden.

In Deutschland werden traditionell weniger Daten veröffentlicht, auch weil dem oft finanzielle oder politische Interessen entgegenstehen. Die aktuelle Veröffentlichung von Daten zu Mindestmengen von Operationen im deutschen Gesundheitswesen gibt jedoch Anlass zur Hoffnung: Das Science Media Center und das Projekt Weisse Liste der Bertelsmann Stiftung haben auf Grundlage der Krankenhaus-Qualitätsberichte Zahlen für sieben häufige Operationen analysiert (www.opexplorer.sciencemediacenter.de/). Diese Auswertung gibt Auskunft darüber, welche Krankenhäuser die OPs wie oft durchführen und ob sie festgelegte Minimalgrenzen erreichen, beispielsweise bei der Implantation von Knieprothesen. Ziel dieser Minimalgrenzen ist die Steigerung der Patientensicherheit: Operateure und Stationen mit mehr höheren Fallzahlen haben mehr Erfahrung, dies senkt die Anzahl der Komplikationen und verkürzt die Liegedauer nachweislich. Die aktuellen Zahlen sind schockierend: 40% der Krankenhäuser erreichten in mindestens einer Domäne nicht die Mindestmenge. Dabei sind die aktuellen Mindestmengen noch recht gering und die Fallzahlen keinesfalls mit denen spezialisierter Kliniken vergleichbar. Die Verfügbarkeit dieser Daten erlaubt es nun eine fundierte Diskussion darüber zu führen ob uns die wohnortnahe Versorgung die zusätzlichen vermeidbaren Todesfälle und Gesundheitssystemkosten wert ist.

OpenData im Gesundheitswesen bietet somit große Chancen, um die Transparenz für alle Akteure im Gesundheitswesen zu steigern. Dies ist nicht nur im Interesse der behandelten PatientInnen, sondern birgt auch große Einsparpotentiale.

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 30.6.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute Gastbeitrag zu Open Data im Gesundheitswesen) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 30.6. geht es um Open Data im Gesundheitswesen, die Zunahme von Hass und Verleumdung im Netz, ein Konzept gegen verhaltensauffällige Asylbewerber in Baden-Württemberg, neue Arbeitsplätze durch Automatisierung, das mögliche Scheitern der UN-Nachhaltigkeitsziele, die Zukunftskommune: Plattform für Familien, eine Umfrage von KOMMUNAL zur Hasswelle gegen Politiker, Wachstum mit Kollateralschäden, Künstliche Intelligenz, Datenpannen bei Melderegister-Auskünften, Tablets und W-Lan in Schulen, Kennzeichen für regelwidrige Politiker-Tweets, E-Voting in der Schweiz und Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden. 

Kopf der Woche: Christian Geselle, Oberbürgermeister der Stadt Kassel, neuer Präsident des Hessischen Städtetages

Buch der Woche: Bretonisches Vermächtnis: Kommissar Dupins achter Fall von Jean-Luc Bannalec

Webseite der Woche: www.sea-watch.org/das-projekt/sea-watch-3/

Zahl der Woche: 3,52 Mrd Pakete und Päckchen wurden 2018 in Deutschland verschickt. (Quelle: Bundesverband Paket & Expresslogistik)

Tweet der Woche: Patrick Kunkel, Bürgermeister der Stadt Eltville

Zu guter Letzt: VERNETZTES FAHREN: Shoppen im Stau – so geht das schon heute

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 23.6.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Angriffe auf Politiker)  aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 23.6. geht es um Angriffe auf Politiker, die Reform der Grundsteuer, die Maut, den Diversity-Kodex der Initiative D21, Logistik-Immobilien aus kommunaler Sicht, Klimaschutz, Online-Ausweise auf dem Smartphone, ein 5G-Netz in Sindelfingen, Gesichtserkennungen, die Serie „Land neu leben“ und Neues aus den Kommunalen Spitzenverbänden.

Kopf der Woche: Claus Ruhe Madsen, neuer Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock

Buch der Woche: Wo ich herkomme, sind die Leute freundlich“ von William Saroyan

Webseite der Woche: https://zukunftsorte.org/reallabore

Zahl der Woche: 10 Prozent der Führungskräfte in Bundesbehörden arbeiteten 2018 in Teilzeit (Quelle: destatis)

Tweet der Woche: Stadt Aachen

Zu guter Letzt: Stadt in Florida will 600.000 Dollar Lösegeld zahlen

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

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