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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 22.10.2017

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. EU zur Sicherheit in Städten) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 22. Oktober geht es um einen Aktionsplan der EU für mehr Sicherheit in Städten, ein Positionspapier zur Bevölkerungsentwicklung in Sachsen, das Aufwachsen mit digitalen Medien, die Wertschätzung von Lebensmitteln, Ladenöffnungszeiten in Hessen, die Digitalisierung im Unternehmen REWE, die Frage nach einem Bundesheimatministerium, eine sozialgerechte Wohnraumversorgung, eine mobile Wohnungswirtschaft, den Ausbau von Ganztagsschulen, die Anhebung von Steuern und Gebühren in Kommunen, den Stand der digitalen Verwaltung in Deutschland, um IT-Grundschutz und um das Insektensterben und dessen Auswirkungen. 

Kopf der Woche: Jens Graf, wird neuer Geschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg 

Buch der Woche: „Kommunales Personal- und Organisationsmanagement“ von Thomas Böhle 

Webseite der Woche: www.startupgermany.org

Startup der Woche: www.lunative.com

Tweet der Woche: Raphael Bögge, Erster Bürgermeister der Stadt Senden in Bayern

Zu guter Letzt: Google baut Hightech-Stadtteil für 1 Milliarde US-Dollar

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

 

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„Geodaten – die DNA der Kommune“

Das Kommunale GIS-Forum des Runden Tisches GIS legt am 14. November in Neu-Ulm seinen Fokus auf die Chancen der Digitalisierung für die kommunale Selbstverwaltung.

Zum nunmehr fünften Mal sind am 14. November in Neu-Ulm wieder Verantwortliche aus Kommunen und Technischen Rathäusern zum Kommunalen GIS-Forum des Runden Tisch GIS e.V, eingeladen. Das Fachtreffen im Edwin-Scharff-Haus in Neu-Ulm nimmt in diesem Jahr die Digitalisierung zahlreicher kommunaler Arbeitsfelder in den Blick. Im Mittelpunkt stehen allerdings nicht in erster Linie die damit unbestreitbar verbundenen Herausforderungen, sondern der Fokus liegt auf den Chancen, die darin für die kommunale Selbstverwaltung liegen.

„Mit Daten Politik machen! Geo-Daten – die DNA der Kommunen“, lautet passend dazu der Titel der Keynote des Forums, die Franz-Reinhard Habbel vom Deutschen Städte- und Gemeindebund halten wird. Denn dem intelligenten Management kommunaler Geodaten kommt sogar häufig eine Schlüsselfunktion zu. Wie kann dieses Management aussehen? Welche Daten werden heute und in Zukunft benötigt? Welche Akteure in und außerhalb der Kommunen liefern Daten oder brauchen Zugang?

Diese Fragen spielen angesichts der wachsenden Erwartungen an die Handlungsfähigkeit von Städten und Gemeinden eine immer wichtigere Rolle. Denn allgemeine gesellschaftliche, technische und wirtschaftliche Entwicklungen zeigen sich in den Kommunen als sehr konkrete und tägliche Aufgaben. Aus dem Klimawandel folgen Fragen der Straßenentwässerung, aus Zuwanderung und Migration entstehen neue Anforderungen an Kindergärten, Schulen und den Wohnungsmarkt. Darum finden sich raumbezogene Umweltinformationen ebenso auf der Tagesordnung des Forums wie Fragen der kommunalen Zusammenarbeit bei Geodateninfrastrukturen oder die praktischen Beispiele vom Management des Winterdienstes bis zur mobilen Straßenzustandskontrolle. Aber auch Bürgerservice und bessere Bürgerbeteiligung sind Themen des Treffens.

Der Runde Tisch GIS e.V. ist eines der größten ehrenamtlich organisierten Netzwerke zum Thema Geoinformation im deutschsprachigen Raum, das sich seit seiner Gründung den Wissenstransfer auf die Fahne geschrieben hat. Das Dreieck aus Behörden, Unternehmen und Wissenschaft, in dem sich die Geoinformationswirtschaft gewöhnlich bewegt, wird beim Runden Tisch GIS zum Kreis, in dem alle Beteiligten gleichberechtigt ihr Wissen einbringen und ihre Interessen austauschen können. Der Verein bündelt ein sowohl breites, wie auch vertieftes Know-how in Sachen Geoinformation. Darüber hinaus liefern spezielle Kompetenzpools – aktuell zu den Themen „Mobile Anwendungen „Stadt 3D++ – Stadtmodelle und ihre Anwendungen“ und „Geodateninfrastrukturen“ – Input für Veröffentlichungen sowie Forschungs- und Fortbildungsangebote. In Kombination mit seiner hohen wissenschaftlichen Reputation macht das den Runden Tisch GIS e.V. zu einem glaubwürdigen und neutralen Akteur im Geobusiness, der als gemeinnütziger Verein keinerlei wirtschaftliche Eigeninteressen verfolgt. Der Runde Tisch GIS e.V. kann daher Fachdiskussionen und Themen der Branche unbefangen aufgreifen, frühzeitig Entwicklungstrends beschreiben und ihre Bedeutung für Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar machen. Die ca. 200 persönlichen und institutionellen Mitglieder des Runden Tisches GIS kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 15.10.2017

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Vorlesen macht klug) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 15. Oktober geht es um einen Aktionsplan für bessere Bildung, die Zufriedenheit von Kleinkindern durch Vorlesen, die Invasion der Radikalen in kommunalen Vertretungen, die Forderung nach einem schlüssigen Einwanderungs- und Flüchtlingskonzept, ein neues Impulspapier mit Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Digitalisierung der Bildung, das Feindbild Algorithmus, Start-Ups in der Verwaltung, den bundesweiten Vorlesetag am 17.11., selbstfahrende Streetscooter, Open-Government Data für Geodaten, die Kommunikation der Kommunen und um die Radverkehrsplanung des Bundes. 

Kopf der Woche: Dr. Kurt Gribl, Oberbürgermeister der Stadt Augsburg

Buch der Woche: „Die Hauptstadt: Roman“ von Robert Melasse

Webseite der Woche: http://deutschland-rundet-auf.de

Dokument der Woche: Rede des französischen Staatspräsidenten Macron zu Europa (Übersetzung in deutscher Sprache)

Behörde der Woche: http://www.bundesversicherungsamt.de

Tweet der Woche: Mayor of London

Zu guter Letzt: Österreich: Weltweiter Trend: Zurück ins Gebirge

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

 

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Digitalisierung zählt zu den wichtigsten Aufgaben der Politik

Nach einer jüngsten forsa-Umfrage liegen nach Ansicht der Bundesbürger die wichtigsten Aufgaben der Politik in der Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, in der Schaffung von bezahlbaren Wohnungen sowie einer wirksamen Unterstützung für Familien mit Kinder und in der Vorbereitung Deutschlands auf die Herausforderungen der Digitalisierung. Insgesamt 45 Prozent der Befragten sagen, dass bei der Digitalisierung mehr getan werden müsse. Bei den 60 Jahre und Älteren sind es sogar 49 Prozent.

(Quelle: forsa-Erhebung am 11. und 12. September 2017 im Auftrag des Stern. Datenbasis: 1002 Befragte.)

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 8.10.2017

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Registermodernisierung) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 8. Oktober geht es um neue Konfliktlinien der Demokratie, den Kampf der Kommunen um Citylagen, die Forderung des Normenkontrollrates nach einer Modernisierung des Registerwesens, Zustell-Roboter in Bad Hersfeld, Stadtentwicklung in der Schweiz, Reklamegesuche in der Stadt Zürich, erste Roboter in Rathäusern, Flüchtlinge auf dem Land, die Forderung nach einem Digitalministerium, E-Ladestationen und Cafés, Fakenews bei der Bundestagswahl 2017, die Produktion von Streetscootern, Verzögerungen bei der Umsetzung des Carsharing-Gesetzes und ein erstes Patientenportal in der Altmark. 

Kopf der Woche: Michael Bergrab, Bürgermeister aus Lisberg 

Buch der Woche: „Trust-based Leadership – Führen durch Vertrauen“ von Martin Schmiedel

Webseite der Woche: http://tag-der-kinderseiten.de/front

Behörde der Woche: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Tweet der Woche: BezReg Arnsberg

Zu guter Letzt: Fünf Pfälzer Kommunen setzen Sichtschutzwände gegen Gaffer ein

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Ihr Franz-Reinhard Habbel

 

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IT-Planungsrat beschließt Portalverbund – Zugang zu Verwaltungsleistungen soll vereinfacht werden

Der IT-Planungsrat auf seiner heutigen Sitzung (5.10.) in Potsdam die IT-Architektur des Portalverbundes beschlossen. Dieser erste wichtige Schritt ist die Grundlage für die vorgesehene Verknüpfung der Verwaltungsportale von Bund, Ländern und Kommunen unter Berücksichtigung der föderalen Strukturen. Das Hauptziel ist ein bürger- und unternehmenszentrierter Verwaltungszugang über einen gemeinsamen Portalverbund. Damit soll der elektronische Gang zur Behörde unkompliziert und zugleich sicher gestaltet werden. Das vor wenigen Wochen vom Bundestag und Bundesrat verabschiedete Online-Zugangsgesetz verpflichtet Bund, Länder und Kommunen binnen fünf Jahren alle Verwaltungsleistungen über Verwaltungsportale digital verfügbar zu machen und diese Portale zu einem einheitlichen Verbund zu verknüpfen.

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Citizen Entrepreneurship: yes we do! – 21. und 22. Oktober in Berlin

Ohne Entrepreneurship wäre die Wirtschaft schon vor Jahrzehnten kollabiert. Es sind nämlich die jungen, innovativen und lebensoffenen Menschen, die bestehende Strukturen sowohl in der Gesellschaft als auch auf dem Arbeitsmarkt in Frage stellen und verbessern. Sie kreieren neue Produkte, neue Dienstleistungen und neue Werte, die unser “Global Village” zunehmend vorwärts treiben. Ein beachtlicher Teil in diesem Puzzle spielt Prof. Günter Faltins Stiftung Entrepreneurship, die es sich seit ihrer Gründung im Jahre 2001 zur Aufgabe gemacht hat, Konzept-kreatives Gründen bekannt zu machen.

Hierzu haben der ehemalige Hochschullehrer und sein Team ein erfolgreiches Trainingsprogramm entwickelt, das aus jedem motivierten Menschen mit einer Idee einen wahren Gründer machen kann – den Entrepreneurship Campus. Obgleich eine virtuelle Community, findet nun schon zum neunten Mal in Folge die jährliche Präsenzphase mit dem Entrepreneurship Summit in Berlin statt.

Am 21. und 22. Oktober wird Raum geschaffen für neue Kontakte und Anreize sowie einen konstruktiven Austausch von Methoden und Techniken zur Ausarbeitung eines stabilen Geschäftskonzepts. Die Gäste des Summits werden auch dieses Jahr wieder mit rund 150 Experten aus allen Bereichen der Gründerszene (Business, Social, Educational, Environmental und Cultural) in Berührung kommen und überaus wertvolle Einsichten in die Tipps und Tricks des nachhaltigen und erfolgreichen Gründens erhalten.

Freuen Sie sich auf ein innovatives, interessantes und informatives Programm am 21. und 22.10. im Henry‐Ford-Bau der Freien Universität Berlin.