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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 17.3.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Schulen und Digitalisierung) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 17.März geht es um den Deutschland-Index der Digitalisierung, den Digitalpakt, die Verwaltungsvereinbarung zum Digitalpakt, Bildungsplattformen, Tablet statt Tafel, 5G in Deutschland, das Mobilfunknetz, die Amazon-Cloud der Bundespolizei, KI in der Inkassobranche, neue Regeln zu Diesel-Fahrverboten, Künstliche Intelligenz „Made in Germany“, Luftballons in den Niederlanden und um Senioren und Smartphones.

Kopf der Woche: Herda Muñoz, Umwelt- und Energiemanagerin

Buch der Woche: Hello World – Was Algorithmen können und wie sie unser Leben verändern„, von Hannah Fry

Webseite der Woche: www.technologiewerkstatt.de/startseite.html

Zahl der Woche: 32 % der Menschen im Alter von 85 Jahren und älter lebten in Deutschland 2017 mit einer Partnerin oder einem Partner im Haushalt (Quelle: destatis)

Tweet der Woche:  Landkreistag

Zu guter Letzt: Bayern: Gemeinde kaufte Klopapier für zwölf Jahre – nun ist es aufgebraucht

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 10.3.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Neubeginn in Europa) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 10.März geht es um einen Neubeginn in Europa, die Debatte Förderung des ländlichen Raumes, um Ganztagsbetreuung, Deutschlands dienstältesten Bürgermeister, Parents for Future, die WLAN-Störerhaftung, Lieferroboter in Zürich, Milliardenhilfe für Pro-Brexit-Städte, die Reform des Unterhaltsrechts, S-Bahn statt SUV, Tracking im Internet und Gesichtserkennung in Shopping-Centern in Asien.

Kopf der Woche: Victoria Hasenkamp, Förderpreisträgerin der Universität Osnabrück für die Masterarbeit „E-Government-Services in Deutschland. Evaluation und Perspektiven“

Buch der Woche: Feminismus Revisited von Erica Fischer

Webseite der Woche: vaeteraufbruch.de/index.php?id=startseite

Zahl der Woche: Rund 25 Prozent der Wahlberechtigten in Estland wählten bei der jüngsten Parlamentswahl Online (Quelle: Süddeutsche Zeitung).

Tweet der Woche:  Peter Lehnert, Bürgermeister der Gemeinde Nalbach

Zu guter Letzt: Großstädter lieben ihr iPhone, der Pott schwört auf Samsung

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Baut Plattformen!

Deutschland ist das Land der Studien. Sie zeigen Defizite auf. Besser wäre es, diese Ressourcen in das Machen und Tun zu investieren, meint Franz-Reinhard Habbel in seiner Kolumne bei KOMMUNAL

Die Großen der IT-Welt sind Plattformbetreiber. Sie agieren über Kontinente hinweg. Deutschland fehlen Plattformen. Bleibt noch ein Markt neben Google, Amazon, Facebook und Alibaba? Ja, ein Markt, der das Öffentliche in den Vordergrund stellt und dabei Werte vermittelt. Wir sollten unsere Leistungen im föderativen Staatsaufbau auf Plattformen bündeln, jenseits von Zuständigkeiten und Interessen der Ebenen. Da geht es um weit mehr als das Online-Zugangsgesetz. Es geht um gemeinschaftliche Leistungen wie Bildung, Pflege oder Mobilität. Mobilitätsplattformen können die Belange von Bürgern mit einbinden, Krankenfahrten managen, Ad-Hoc Betreuungen oder Fahrdienste in ländlichen Regionen. Die Daseinsvorsorge in die Digitalisierung zu führen und damit Services und Dienste einfacher und ganzheitlicher anzubieten, ist Deutschlands große Chance. Hier gilt es Egoismen von Trägern, Verwaltungen oder sonstigen Akteuren zu überwinden. Wir denken noch viel zu stark in Verwaltungsprozessen wie Kita-Matching. Sicher, hier ist noch viel zu tun. Aber es ist zu wenig. Optimiert wird mittels IT die bisherige Verwaltungswelt so wie sie ist.

Chancen der Digitalisierung nutzen!

Die Digitalisierung eröffnet uns viel weitergehende Möglichkeiten, zu wirklichen Reformen zu kommen. Suchtberatung, Sprachkurse, Pflege und regionale Onlinemarktplätze werden durch Plattformen effizienter. Bei der Bildung reden wir leider weitgehend nur über die Infrastruktur, es geht um Breitband oder WLAN. Die wirklichen Chancen in der digitalen Bildung liegen aber in neuen Lernmethoden, in einer neuen Partnerschaft zwischen Lehrern und Schülern, wie es das Kreisgymnasium in Neuenburg am Rhein auf den Weg bringt. Es geht um die inhaltliche Qualität von Unterricht. Eines der großen Aufgaben der Zukunft wird es sein, aus großen Datenbeständen die richtigen Erkenntnisse zu ziehen. Davon sind wir noch weit entfernt. Was E-Government betrifft, ist Deutschland ein Land der Studien. Sie zeigen Defizite auf. Sie werden dankbar von Medien aufgegriffen. Weitgehend sind die Aussagen der Studien identisch. Wir sind nicht gut aufgestellt. Der Zusatznutzen ist, bis auf Ausnahmen, gering. Das kostet Zeit und Geld. Wie wäre es, diese Ressourcen in das Machen und Tun zu investieren. Beispiele gibt es, wie Land und Kommunen es in Baden-Württemberg zeigen. Aber auch Rechenzentren sind auf dem Vormarsch. Die ekom21 hat in Darmstadt einen „Open-Work-Space“ eingerichtet. Hier können junge IT-Leute aus den Kommunen Anwendungen entwickeln, Algorithmen programmieren und mit Softwareexperten der ekom21 sich austauschen. Es ist eine Art Co-Working Space für junge Leute, um innovative Verfahren zu entwickeln. Dataport plant ähnliches. Die KDO in Oldenberg hat eine „Denkeinheit“ eingerichtet, die eng mit der Hochschule zusammenarbeitet. Das Land Bremen baut eine IT-Garage in einem alten Industriekomplex auf, um junge Leute zu motivieren. Das bringt unser Land voran.

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 3.3.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Forderungen des DLT zur Europawahl 2019) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 3.März geht es um die Forderungen des Deutschen Landkreistages zur Europawahl 2019, um die Wohnsitzauflage für Migranten, Schülerstreiks zum Klima, Autos in den Innenstädten, E-Scooter, LTE-Geschwindigkeit in Deutschland, gesetzliche Regelungen beim Homesharing, Bundestag und soziale Netzwerke, Bodycams bei der Bundespolizei, Künstliche Intelligenz und Öffentliche Bibliotheken. 

Kopf der Woche: Martin Wolff, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Bretten

Buch der Woche: „Identität: Wie der Verlust der Würde unsere Demokratie gefährdet

Webseite der Woche: https://mojoreads.de

Zahl der Woche: Um 60 % schneller wächst der Handel mit Digital-Gütern im Vergleich zum Warenverkehr. Statt Fertigteile zu verschiffen, komme heute z.B. ein Datensatz für den 3D-Drucker übers Internet. (Quelle Handelsblatt)

Tweet der Woche:  Gemeindetag BW

Zu guter Letzt: Fernseher zum Durchschauen

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 24.2.2019

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute eGovernment-Pakt in Baden-Württemberg) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. 

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In der Ausgabe vom 24. Februar geht es um den eGovernment-Pakt in Baden-Württemberg, Fridays for Future, ein Ko-Dorf für Digitalarbeiter im Sauerland, Social-Bots, die Onlinefunktion am Personalausweis, den Digitalisierungswettbewerb 2019, die Digitalisierungsstrategie in Winnenden, das Framing-Gutachten der ARD, die Generation #ClimateStrike, das 5G-Netz und den EU-Führerschein. 

Kopf der Woche: Silke Höflinger, Bürgermeisterin der Gemeinde Walddorfhaeslach

Buch der Woche: Letzte Wünsche: Was Sterbende hoffen, vermissen, bereuen – und was uns das über das Leben verrätvon Alexander Krützfeldt

Webseite der Woche: www.transferagentur-grossstaedte.de 

Zahl der Woche: 67.000 Straßenbrücken gibt es in kommunaler Trägerschaft (Quelle: DStGB)

Tweet der Woche: Uli Paetzel, Vorstandsvorsitzender Emschergenossenschaft und Lippeverband

Zu guter Letzt: Fernseher zum Durchschauen

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Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

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