0

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 26.6.2016

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. zum Brexit und zum Difu OB-Barometer) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 26. Juni geht es um das Europa der Menschen, das Difu OB-Barometer, regionale Servicebüros Willkommen bei Freunden, die Sorgen der Österreicher, das Integrationspakt in Österreich, ein Interview mit dem Historiker Paul Nolte, eine neue CarSharing-Studie, das Miteinander in der Stadt und um eine Deich-App.

Kopf der Woche: Annika Popp, Erste Bürgermeisterin der Gemeinde Leupoldsgrün

Buch der Woche: „Qualitative Freiheit“, von Claus Dierksmeier

Webseite der Woche:  www.gdi.ch

Lokalmedium der Woche: www.wwkurier.de

Tweet der Woche: Inseln Borkum 

Zu guter Letzt: Interaktive Weltkarte

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier

Der ZMI kann kostenlos hier abonniert werden.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

0

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 19.6.2016

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Bürgerbegehrensbericht 2016) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 19. Juni geht es um weltweite Migrationgsströme, ein Gutachten des Nationalen Normenkontrollrates zu E-Government, den Bürgerbegehrensbericht 2016, eine Fahrrad-Crowd in London, Klimaschutzkonzepte in Kommunen, eine Studie zur Energieversorgung, Hotspots der Telekom und um das EU-Referendum in Großbritannien. 

Kopf der Woche: Stefan Kapferer, Hauptgeschäftsführer des BdEW

Buch der Woche: Der leise Atem der Zukunft – vom Aufstieg nachhaltiger Werte in Zeiten der Krise“ von Ulrich Grober

Webseite der Woche:  www.uefa.com

Lokalmedium der Woche: www.ruhrbarone.de

Tweet der Woche: Ramona Schumann, Bürgermeisterin 

Zu guter Letzt: Technologische Durchbrüche: Wie sie die Energiewelt grundlegend verändern können

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier

Der ZMI kann kostenlos hier abonniert werden.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

0

Ein anderer Gipfel: Digitaler Flüchtlingsgipfel 2016 zeigt neue Wege auf

Digitaler Flüchtlingsgipfel 2016 in Berlin (Foto: Habbel)

Digitaler Flüchtlingsgipfel 2016 in Berlin (Foto: Habbel)

Vertreter aus der Zivilgesellschaft, Ministerien, Stiftungen, Universitäten, Unternehmen und Kommunen kamen in Berlin zum Digitalen Flüchtlingsgipfel zusammen. Einlader war das Bundesministerium des Innern mit seinen Programmpartnern betterplace lab, Initiative 21 und openTransfer.

Von der Ankommen-App bis zur webbasierten Arbeits- und Wohnungsvermittlung sind im letzten Jahr zahlreiche Angebote der digitalen Flüchtlingshilfe entstanden. Beindruckend ist das große Engagement, mit digitaler Kommunikation die Integration erfolgreich auf den Weg zu bringen.

Für Deutschland und Europa ist das eine große Chance, Menschen zusammenzubringen, Offenheit und Respekt zu praktizieren und den Flüchtlingen in Deutschland eine Perspektive zu geben.

Die vorgestellten Projekte machten deutlich, dass das große ehrenamtliche Engagement in den vergangenen Monaten weitgehend durch Plattformen und Smartphones unterstützt wurde. Eine digitale Infrastruktur ist das Fundament vieler Unterstützungsmaßnahmen im Rahmen der Erstaufnahme und der Integration der Menschen, die eine Bleibeperspektive haben.

Nicht den Bedenken folgen, sondern den Chancen

Der Digitale Flüchtlingsgipfel ist anders organisiert als herkömmliche Gipfel in der Politik. Im Mittelpunkt steht ein Barcamp. Die Gipfelteilnehmer gestalten das Programm selbst und diskutieren in Kleingruppen Vorschläge für neue Projekte und die Unterstützung der Integration mittels digitaler Tools und Kommunikationsplattformen. Brigitte Radow vom Bundesverband der Deutschen Stiftungen forderte eine bessere sektorenübergreifende Vernetzung, um Erfahrungen zu teilen und Doppelarbeiten zu vermeiden. Marc Reinhardt stellte das Portal  der D21 zur Flüchtlingshilfe vor. Das Portal verstehe sich als Impuls und Anstoß – jetzt komme es darauf an, verschiedene Initiativen zusammenzuführen. Er schlug vor, Inkubatoren und Labore zu finanzieren, an die sich Start-Ups andocken können. Das Potenzial der Start-Ups sei eine große Chance, neue Services auf den Weg zu bringen.

Foto: Habbel

Foto: Habbel

Deutschland beweist viel Energie und Engagement, das An- und Zurechtkommen Geflüchteter zu erleichtern. Die etlichen im letzten Jahr entstandenen Apps sowie Informationsportale und -angebote für Geflüchtete beweisen das. „Es gibt viele digitale Angebote, die es einfacher machen, in Deutschland anzukommen oder hier die Hilfe zu koordinieren“, sagte Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern. „Es gibt jedoch immer noch wenige Kooperationen oder Zusammenschlüsse. Wir wollen heute den Anstoß dafür geben, dass sich das verbessert und dass das Rad nicht immer und überall wieder neu erfunden werden muss“. Der Flüchtlingsgipfel stellte sich der Herausforderung, die Angebote besser zu koordinieren, die Vernetzung zu stärken und die Verteilung von Fördergeldern zu optimieren, um Qualität und Nachhaltigkeit zu sichern. Vertreter ausgewählter Projekte aus Politik, Wirtschaft und dem Stiftungsumfeld diskutierten, was es bedarf, um die Ressourcen in der digitalen Flüchtlingshilfe und Integration besser einzusetzen und noch mehr Menschen zu erreichen.

0

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 12.6.2016

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. Volkshochschultag 2016) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 12. Juni geht es um den Deutschen Volkshochschultag 2016, die Urban Agenda der EU, Zahlen über Europas Kommunen und Regionen, Leitlinien zur Verkehrswende, den Nahverkehr, Mobilität der Zukunft, eine Rede von Prof. Dr. Anthony Atala über regenerative Medizin und um die Nennung von Orten in der Welt.

Kopf der Woche: Peter Batt, neuer Abteilungsleiter IT im BMI

Buch der Woche: „Deutschland als Standort 4.0 – Konzepte und Lösungen zur 4.0 Evolution“ von Kruse & Hogrebe

Webseite der Woche:  www.wohnprogramm.fgw-ev.de

Lokalmedium der Woche: www.nr-kurier.de

Tweet der Woche: Andreas Brehm, Bürgermeister der Stadt Tangerhütte

Zu guter Letzt: Erstes Elektromotorrad aus dem 3D-Drucker

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier

Der ZMI kann kostenlos hier abonniert werden.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel

0

Inhalt Zehn-Minuten-Internet Newsletter vom 5.6.2016

Im Z-M-I, dem Zehn-Minuten-Internet Newsletter berichte ich jeden Sonntag über interessante Links (heute u.a. zu Extremwetterlagen) aus dem Internet für Bürgermeister, Ratsmitglieder und Kandidaten. zmiheader_4_copy-5

In der Ausgabe vom 5. Juni geht es um Extremwetterlagen und Kommunen, Entwicklungshilfe mit dem Smartphone, Flüchtlingsverteilung durch Kommunen, ein virtuelles Lager als Unterstützung beim Spendenmanagement, den Fahrradverkehr in Groningen, Carsharing auf dem Land, Computer und Arbeit, Plastikfreie Zonen und die Bundestagsbeschlüsse vom 2./3.6.2016.

Kopf der Woche: Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages

Buch der Woche: „Bretonische Flut: Kommissar Dupins fünfter Fall.

Webseite der Woche:  www.ueberdentellerrandkochen.de

Lokalmedium der Woche: www.meinkitzingen.de

Tweet der Woche: Torsten Kühne, Bezirksstadtrat in Berlin Pankow

Zu guter Letzt: Dubai hat das weltweit erste Bürogebäude aus dem 3D-Drucker

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier

Der ZMI kann kostenlos hier abonniert werden.

Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.

Ihr Franz-Reinhard Habbel